Informationstechnologien im Digitalen Produkt

März 18, 2008

Skript zu einer Vorlesung von Dr. E. Zwicker und Dr. R. Montau an der ETHZ im Sommersemester 2006.

Der Titel war für mich etwas irreführend. Es geht letztlich natürlich um reale materielle Produkte.  „Das digitale Produkt“ begleitet quasi den Produktentwicklungs-, Herstellungs- sowie Vertriebs- und Marketingprozess. digitprod.jpg

 “Das Konzept des Digitalen Produktes zielt auf eine definierte, konsistente Daten- und Informationsstruktur. Alle Daten, die das Produkt realitätsnah beschreiben und von Unternehmensprozessen genutztwerden, sind in dedizierten Datenbanken mit festgelegter Datenhoheit abgelegt und miteinander verknüpft.“

Auf knapp 500 Seiten beschreiben die Autoren ausführlich den Prozess des Produkt Lifecycle Management (PLM). An theortischem Wissen wird

Kapitelübersicht:

  • Informationstechnologien im digitalen Produkt
  • Das Digitale Produkt
  • Einführung in die PLM-Technologie
  • Datenbanktechnologie im Digitalen produkt
  • Objektmanagement
  • Objektidentifikation mit Sachnummernsystemen
  • CAx/PLM-Integration
  • Workflow management
  • Schnittstellen im Digitalen Produkt

PLM hat sich zwar als ein Instrument der industriellen Großproduktion entwickelt (z.B. Automobilindustrie) gewinnt aber auch in mittelständischen Fertigungsprozessen zunehmend an Bedeutung.

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